14. November: Trauer verstehen, fühlen und bewegen: Trauer verläuft nicht geradlinig, sondern kommt oft in Wellen. Wie sich mit diesen wechselnden Gefühlen umgehen lässt und was in schwierigen Zeiten Halt geben kann, steht im Mittelpunkt eines Tages für Trauernde am Samstag, 14. November, im Geistlichen Zentrum Franziskus im Mutterhaus der Franziskanerinnen Salzkotten. Unter dem Titel „Zwischen Ebbe und Flut – Trauer verstehen, fühlen und bewegen“ bietet die Veranstaltung von 9 bis 16 Uhr Raum, der eigenen Trauer nachzugehen und neue Kraft zu schöpfen.
Die Worte des heiligen Franziskus „Wenn es dir guttut, dann komm …“ geben dem Tag seinen Rahmen. Es geht darum, Trauer als natürlichen, wellenförmigen Prozess zu verstehen, Gefühle zulassen, ausdrücken und in Gemeinschaft zu teilen, Ressourcen und Halt zu entdecken, innere Bewegung durch kreatives Tun zu ermöglichen sowie Hoffnung und Selbstfürsorge zu stärken.
Geleitet wird der Tag von Schwester M. Birgit Henning, Gestaltberaterin in Integrativer Pastoralarbeit und ehrenamtliche Trauerbegleiterin, sowie Monika Heinemeier, Wald- und Gesundheits-Coach und Waldachtsamkeitstrainerin, die sich zudem in der Sterbebegleitung engagiert.
Die Teilnahme kostet 75 Euro einschließlich Tagesverpflegung.
Anmeldung
Eine Anmeldung ist erforderlich, per E-Mail an gzfranziskus@fcjm.de oder telefonisch unter 05258 988 772 bzw. -773.

